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Trier: Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten versuchte Bunker-Immobilie zu verkaufen


Die Firma Bima (Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten) in Trier, welche damals als Bundesvermögensverwaltung tätig war versuchte für einen ehemaligen Nato-Führungsbunker an einen Investor zu verkaufen. Firmen aus dem IT-Bereich kamen als eventuelle Nutzer in Frage.


8 Jahre lange wurde bereits nach einem Käufer dieser Bunker-Immobilie im Hochwald gesucht. In Planung für diese Immobilie waren schon Projekte wie z.B. ein Museum, ein Lager für radioaktives Material sowie ein Freizeitparkt. Ein Unternehmen, welches eventuell für schnelle DSL-Leitungen im Hochwald sorgt, soll jetzt mit einem IT-Unternehmen im Bunker-Projekt an den Start gehen. Die Firma IT Vision Technology GmbH (ITVT), welche in Leonberg in der Nähe von Stuttgart ansässig ist und als handverlesener Partner von Microsoft im Bereich Customer-Relationship-Management, der Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen tätig ist sorgt für Gesprächsstoff als eventueller Käufer. Unternehmensschulungen und Mitarbeiterschulungen stehen in Planung für die Bunker-Immobilie. Arbeitsplätze für die Hochwald-Gegend können somit neu geschaffen werden. Vorsichtig äußerte sich Martin Döscher, Ortsbürgermeister von Börfink, auf dessen Zuständigkeitsgebiet der Bunker platziert ist, dass es eventuell 40 neue Arbeitsplätze mit Immobilien-Projekt ergeben könnten. Dieses Unternehmen sorgt für neue Innovationen im Hochwald. Tagungen dürften von großem Interesse für Touristen sein in naher Zukunft. Die IT-Firma sucht den Kontakt zum Umwelt-Campus, was für den Bürgermeister optimistisch macht.