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Immobilienmakler zahlt Strafe

 


Ein Immobilienmakler muss wegen einer Falschaussage vor Gericht eine Geldstrafe von 3000 bezahlen. Der Immobilienmakler aus Lörrach ist 60 Jahre alt und wurde wegen Falschaussage verurteilt. Der Streit ging um eine Reservierungsgebühr, wobei der Immobilienmakler gelogen haben soll. Der Makler schloss einen Vertrag mit einer Frau ab über eine Reservierung einer Wohnung. Die Reservierung kostete 5000 Euro und sollte mit dem Kaufpreis verrechnet werden. Jedoch sei während des Gespräches mit der Dame über diesen Vertrag dem Makler angeblich aufgefallen, dass mit dem Vertrag etwas nicht stimmen würde. Er habe diesen zurückgezogen und sogleich einen neuen Vertrag geschrieben, der mit der Provision verrechnet werden sollte. Die Dame hatte aber nur das Vertragsexemplar, welches zuerst ausgestellt wurde. Die Frau zahlte 5000 Euro weniger an den Verkäufer dieser Wohnung. Über eine erneute Forderung des Verkäufers war Sie verblüfft. Der Makler wollte das Geld nicht aufbringen, da Renovierungen in der Wohnung für den Wert der Summe verrichtet worden seien. Die Sache landete letzten Endes beim Rechtsanwalt. Ein Betrug um die 5000 Euro wurde dem Immobilienmakler vorgeworfen. Die Falschaussage kam als weiterer Vorwurf noch hinzu. Der Verteidiger des Immobilienmaklers  glaubt, dass die Klägerin die Situation ausnutzt, da Sie zwei Verträge vorliegen hat. Der Fachmann für Immobilien wurde zu 150 Tagessätzen von jeweils 20 Euro verdonnert.

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