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Immobilienmakler erschlagen: Aktenzeichen XY stellt Verbrecher

 


Ein Bulgare muss lebenslänglich hinter Gitter, da er an einem Mord an einem Immobilienmakler beteiligt war. Weihnachten 2009 wurde der Immobilienmakler umgebracht. Das Landgericht Köln entschied die lebenslange Haftstrafe vergangenen Freitag. Der 19 Jahre alte Stiefbruder des Mörders bekam eine Haftstrafe von 8 Jahren. Der Haupttäter wurde wegen Mordes und Raubes mit Todesfolge verurteilt. Sein Bruder erhielt eine Jugendstrafe. Der Immobilienmakler wurde mit Eisenstangen in einem Keller erschlagen. Die Mörder arbeiteten in Deutschland um ihre Familien in der Heimat zu unterstützen. Sie arbeiteten sogar für ihr Opfer. Renovierungsarbeiten hatten die Männer für den Makler durchgeführt und wussten, dass der Mann immer eine größere Menge Geld bei sich trug. Kurz vor Weihnachten 2009 entschieden sich die Bulgaren den Makler auszurauben. Sie lockten den Makler in einen Keller eines Mehrfamilienhauses und schlugen mit einem Tischbein aus Holz und einer Eisenstange auf ihn ein. Sie entwendeten seine EC-Karte und unmittelbar nach der Tat Geld damit ab. Durch starke Hirnverletzungen starb der Makler. Die Flucht der Täter ging über Belgien und Österreich. Bei den Banken, wo das Geld abgehoben wurde, waren Kameras installiert, welche die Männer filmten. Somit konnten die Mörder über die Sendung Aktenzeichen XY ungelöst identifiziert und festgenommen werden.