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Immobilien: Kunden werden unterstützt: geprellte Anleger

Mehrere Immobilienanleger wurden geprellt. Die Deutsche Kreditbank (DKB) finanzierte diese Immobilien. Nachdem über dieses Dilemma berichtet wurde, kam die Bank den Immobilienanlegern den Opfern entgegen.



Die Betrugsopfer haben viel Geld in diese „Schrottimmobilien“ investiert. Ein Betrugsopfer bekam von der Bank die Möglichkeit, die Raten in Höhe von mehr als 200.000 Euro für ein ganzes Jahr zu stunden.  Die DKB finanzierte diese Immobilie für den Anleger. Die Zeit berichtete Ende 2010 schon einmal über diesen Fall. Um unsere Kunden finanziell zu entlasten, haben wir mit ihnen eine Aussetzung der Darlehensraten – zunächst bis zum 30. Dezember 2011 – vereinbart", teilte die Bank mit. Die Muttergesellschaft dieser Bank ist die Bayrische Landesbank. Die Kreditsumme für die geprellten Immobilien-Eigentümer soll ca. 1,5 Milliarden Euro betragen.