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Änderungen der Grunderwerbsteuer

 


Heute wollen sich viele Menschen ein Haus oder ein Eigenheim aufbauen. Wichtig ist dabei aber auch, dass die die Grunderwerbssteuer kennen. Denn diese Abgabe erhöht sich deutlich. Besonders auffallend ist der Anstieg allerdings auch in Berlin und Hamburg, denn hier greifen die Käufer noch tiefer in die Tasche.

Schon im Jahre 1997 war die Grunderwerbssteuer auf 3,5 Prozent gestiegen. Seit dem her sind Berlin, Hamburg und Sachen-Anhalt noch mehr belastet, denn hier stieg die Steuer schon auf 4,5 Prozent des gesamten Kaufpreises. Von dieser erhöhten Abgabe sind vor allem Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen betroffen. Doch im Jahre 2010 kam nun ein neues Urteil hervor. Die Besteuerung für einen Wohnraum ist im Bezug auf die Erhöhung des Steuersatzes verfassungswidrig. Mit solch einer Abgabe dürften die Hausbesitzer genauso belastet werden.

Allerdings fand der Kläger hierzu kein Argument. Im Gegenteil, denn die Abschaffung der Grunderwerbssteuer sollte ausgeglichen werden und vor allem junge Familien sind nun von der Erhöhung betroffen. Die jahrzehntelange Förderung ist völlig unberechtigt gewesen, da ein der Erwerb eines Eigentums immer als eine Art Altersvorsorge genutzt werden kann.

Selbst die Abgaben im Bereich eines eigenen Vermögens würden in dem Falle verletzt werden. Die Steuer wird jeden Eigentümer ziemlich stark belasten und die Vermögensverhältnisse würden aus diesem Grund stark beeinträchtigt werden. Daher ist die Belastung des Wegfalls zwar gestiegen, allerdings werden die Transaktionskosten sowie auch die Maklergebühren deutlich erhöht. Demnach sollte hier erstmals eine Ermäßigung der Grunderwerbssteuer stattfinden, damit auch Eigentümer entlastet werden.

Das Fazit ist hier klar. Denn das Geld für einen Immobilienkauf sollte dafür sorgen, dass auch hier etwas Geld übrig bleibt.