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Immobilien aus unternehmerischer Sicht


Immobilien gehören traditionell zu den stabilsten und lukrativsten Kapitalanlagen überhaupt. Die Beispiele dafür sind zahlreich, angefangen bei Privatpersonen, die im Eigenheim auf lange Sicht viel Geld sparen und darüber hinaus noch Mehrwert schaffen, bis hin zu Unternehmen, bei denen das Thema Immobilien natürlich aus deutlich mehr Perspektiven betrachtet wird. Tatsächlich sind die Facetten der Immobilienwelt äußerst zahlreich, was in der Folge natürlich auch für die Anforderungen an modernes Immobilienmanagement zeigt.

Vier Buchstaben, ein Zweck: CREM


CREM bedeutet Corporate Real Estate Management und beschreibt praktisch alle Bereiche, die für das unternehmerische Immobilienmanagement von Belang sind. Der augenscheinlichste Punkt sind dabei natürlich Immobilien, die vom Unternehmen selbst genutzt werden. Ob als Bürogebäude, als Produktionsstätte oder als Vertriebsstelle, spielt in diesem Zusammenhang kaum eine Rolle. Fest steht nämlich, dass Unternehmen schon in kleinen Größenordnungen auf effektive Lösungen beim Management ihrer Immobilien angewiesen sind. Dementsprechend existiert schon längst eine breite Landschaft spezialisierter Dienstleister, beispielsweise sonixc.com aus München. Das Angebotsspektrum dieser und vergleichbarer Anbieter ist meistens ganzheitlich orientiert, was CREM-Dienstleister in der Regel zu wichtigen und dauerhaften Ansprechpartnern großer Unternehmen macht.

CREM im Detail: die wichtigsten Säulen


Wie in allen Bereichen des Geschäftslebens, spielen natürlich auch im Immobilienmanagement die Finanzen eine fundamentale Rolle. Je nach Portfolio gilt es dabei, Kontrolle und Übersicht zu keinem Zeitpunkt zu verlieren. Die Integration eines maßgeschneiderten Gebäudemanagementsystems erfüllt diesen Zweck voll und ganz.


Im Zuge möglicher Optimierungen darf dabei auf Echtzeit-Analysen aller Bereiche zurückgegriffen werden, sodass sowohl Gesamtbelegungskosten als auch einzelne Posten auf den ersten Blick sichtbar werden. Technische Tools wie Metriken helfen bei diesem Vorhaben.


Generell geht ein gutes Immobilienmanagement stets mit einem ausgeprägten Wissensmanagement einher. So können aktuelle Marktdaten wichtige Hinweise über die Wirtschaftlichkeit bestehender oder geplanter Standorte liefern, natürlich stets unter Berücksichtigung individuell wichtiger Faktoren. Formalitäten wie die Rechnungslegung nach IFRS, US-GAAP oder dem HGB sind nur eines von vielen Beispielen dafür.


Zusammengefasst:

Unternehmensimmobilien aller Art können mithilfe eines intelligenten Managementsystems eine erhebliche Wertsteigerung erfahren und damit natürlich wesentlich zum Geschäftserfolg beitragen. Strukturierte Benutzeroberflächen machen die Einarbeitung dabei so leicht wie möglich, auch wenn die komplexen Funktionen dieser Programme natürlich einige Zeit brauchen, um vollständig erkundet zu werden.